*** Thailand - Buddhismus - Geschichten um Buddha ***

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persönliche Homepage von pari-nirvana - michamond Stand: Januar 2011

Thailand - Buddhismus - Geschichten um Buddha

  • das Erkennen des goldenen Pfades, der Mittelweg. diese Geschichte ist unter: Ich habe geträumt zu verstehen.

Vorwort: überspringen
 Wie war es zu Zeiten Buddhas, den Prinzen Siddhartas?

Es ist die Gegend Nordindiens, das Kastensystem durchwirkt das gesellschaftliche Leben. Es dient dazu die Leuten zu entzweien und es durfte nur der Umgang innerhalb der Kaste gepflegt werden. Die Kasten entsprechen einer Pyramide. Oben an der Spitze die Brahmanen, dann Adel, Soldaten, Kaufleute, Handwerker, Bauern und ganz unten Unberührbare. Dann gab es Menschen mit Hausstand und welche ohne Hausstand. Die Hausstandlose waren ohne Besitz, jedoch die so genannten Heilige Männer bzw. Sadus - Gurus - Asketen. Diese Menschen wanderten durch Indien und bekamen Essen als Spende. Dies waren ausschließlich Männer, meist Angehörige der Brahmanen und angesehen. Andere Hauslose hatten ein schweres Leben, eine Frau ohne Hausstand war ehrlos. Es war Unruhe im Land, die Unterschiede zwischen Arm und Reich waren gewaltig. Die Brahmanen verlangten von jeden Segen beim Verkauf, Reisen und Opfer einen zu hohen Preis. Dadurch verarmten die Kasten und die Brahmanen wurden reicher und letztlich einflussreicher. Wer sich drückte, hatte so seine Probleme mit sein Auskommen in der Gesellschaft. Menschenleben und Rechte ist Sache der Regierenden.
 In dieser Zeit entschloss sich Prinz Siddharta seine Scheinwelt zu verlassen und sich der Ursache Leiden und Wirkung Leiden zu ergründen. Kein Brahmane und Guru konnte den Prinzen was lehren. Dieser war ein Schüler, welcher sehr schnell sein Lehrer durchschaute. Die mentale Technik brachte ihm nicht das , was Siddharta suchte. Kein Weg und Richtung erfüllte seinen Durst mach Wahrheit. Er war ja ein Hausstandsloser und suchte nun den Weg des Asketen. In einem Wald begann er das Asketentum auszuüben, ein paar andere Asketen schlossen sich an. Jahrelang ernährte sich von ganz wenig Reis und versuchte sein Körper und alles in ihm zu überwinden.
Zu Lebzeiten Buddhas war mehr oder weniger ein geistiger Krieg zwischen Brahmanen und Buddhisten ausgebrochen. Die Brahmanen waren in sich gespalten, es gab Befürworter und Feinde Buddhas. Es gelang den Hindus nicht zu Lebzeiten Buddha irgendwie zu schaden. Lange nach seinen Tod überlebte die Brahmane Kaste durch Vereinnahmung Buddhistische Lehre in die Hindu Religion. Ein Hindu Indischer Weg. Gewaltlos und einfach. Diese machten Buddha zum Gott der Hindus, er ist eine Inkarnation des Krishna. In Indien wurde dadurch die reine Lehre Buddhas unbedeutend. Islamische Eroberungen stoppten den Buddhismus in Indien. Letztlich: Die Opfergaben und Spenden an die Brahmane Kaste wurde bescheidener, sonst könnte ja eine Inkarnation Krishnas erneut diese Praxis vermutlich offen anprangern. Ursache und Wirkung.

 

Der kleine Schmetterling überspringen

flog zu Prinz Siddharta  und setzte sich sanft auf die Schulter. Sein Vorahne, erzählte vor langer Zeit, diesem die Geschichte des Prinzen und welcher schöner stattlicher Mann er war. Er konnte Bogenschiessen wie kein anderer. Jetzt war dieser abgemagert, nur Haut, Knochen und Wasser. Haarlos, die Haare fielen ihm aus. Lebte er noch? Ganz langsam ging sein Atem. Ich war vom Nektar satt und ruhte mich aus. Die Zeit der Paarung wird kommen, ich war bereit. War der Prinz auch bereit? Hat sein Suchen einen Erfolg?
in Ferne schwimmt ein Schiff und es war Musik zu hören...Es kam Bewegung auf der Lichtung. Ein junges Mädchen kam und brachte Siddharta was zum Essen. Auf ihr Gesicht war Bewunderung für den Mann zu erkennen und lächelte den Prinzen an. Bemerkte der  Mensch das Mädchen überhaupt? Ganz langsam ging seine Hand zur Schale und nahm etwas Reis und führte es zum Mund. Seine Wohltäterin verschwand und Siddharta erhob sich langsam und mit bedachten eigentlich schwachen Schritt ging er zum Ganges. Ich blieb auf seine Schulter und bewegte mal die Flügel. Auf den Fluss war in der Ferne ein kleines Schiff zu sehen, gemächlich trieb es den Fluss hinunter. Meine Fühler nahmen Schwingungen war.  Siddharta verharrte, lauschte und konzentrierte sich. Man sah in diesen kleinen Boot ein Mann und ein Junge. Der alte Mann, nahm die Sitar in die Hand und schlug einen Akkord an. Schauerlich zu hören war der Akkord. Ein paar Vögel flogen auf. Joh, ich werde das Seiteninstrument neu abstimmen müssen. Es hat Feuchtigkeit gezogen und war verstimmt. Der alter Meister stimmte die vielen Seiten neu ab. Nach einiger Zeit war seine Arbeit beendet und schlug eine Raga an. Alles am Fluss erstarrte und lauschte die Musik. Es war perfekt, die Klänge war wunderschön anzuhören. Als dieser endete, war erst mal Stille wahrzunehmen. die Sita, wenn kein IE 6.0

Buddhas Weg Dann kamen die üblichen Geräusche zurück, wie ein Wasserfall. Man hörte noch in der Ferne. Mein Junge, ich muss die Sita noch etwas verstimmen, wenn wir landen, können wir loslegen und vertreiben keine Zuhörer. Dann füllen wir uns den Bauch.
Ich flog auf Siddhartas Kopf. Er ging zurück, setzte sich und den Rest des Reises in der Schale aufzuessen. Er sinnierte über das Geschehen nach. Ein Instrument, verstimmt, klingt unschön. Wenn die Saiten zu lasch sind gibt es keinen Ton. Wenn zu fest, reist die Saite. Es darf nicht zuviel oder zuwenig Zug auf den Saiten sein. Richtig gespannt ergibt diese einen wohlklingenden Ton. Das wäre die Mitte, da funktioniert es, nur die richtige Anspannung erzeugt den erzeugt den Ton. Zuviel Askese und zuwenig Welt führt nicht zum Ziel, von beiden etwas, das wäre die goldene Mitte, dann erreicht man sein Ziel. Das Suchen hat ein Ende.
Buddhas widerstand alle Illusionen (Mara)
Leben, viel Leben kam in den Körper. Ich bekam Angst und überwand diese. Unruhig flatterte ich. Siddharta erhob sich und wollte gehen. Der Prinz hat einen Entschluss gefasst. Seine Asketen kamen auf ihn zu,: Warum willst du uns verlassen, Meister? Was ist denn los? Siddharta: Es ist der falsche Weg. Nichts kann mich hier halten, ich werde gehen. Erschreckt flog ich los um mein Ruf des Herzen zu folgen. Ich sah noch wie Siddharta los schreitet und den Wald verlies.
Ich flog zum Haus des Mädchen und lies mich nieder an eine Blume. Der Nektar schmeckte gut. Ich lies die aufgenommen Schwingungen des Prinzen Siddharta noch mal durch mich fließen und beschloss, dieses Wissen in den Kreislauf des Lebens zu bringen. Dazu musste ich paaren und sterben. Die Schwingungen konnte ich nicht verstehen. Siddharta nannte es den mittleren Weg, der goldene Weg. Ich bin nur ein Schmetterling und habe damit wenig zu tun. Also flatterte ich weiter.

Neugierig flog ich weiter zum Fluss. Siddharta wusch sich und erstarkte. Er ging zu einen nahen Baum und setze sich im Lotussitz unter sein Blätterdach nieder. Der Baum, ein Boddhibaum, war alt und riesig. Ich flog zu Siddharta und setzte mich auf seine Schulter. Ich versuche seine Schwingungen wahrzunehmen. Er dachte: ich setze mich solange in diesen Schatten des Baumes, bis ich die Erlösung finde. Ich blieb eine Weile und flog zu der nahen Wiese um ein Nachtplatz zu finden.
nur zwischen den Wächtern ist die TürmitteAls es dunkel wurde, versuchte der Oberste aller Dämonen, der Mara und Maras Schergen dieser Welt, Devaputra Mara, Siddhartas Sammlung zu stören. Viele furcht erregende Erscheinungen heraufbeschwor dieser. Aufgeschreckt flog ich auf. Mara zauberte ganze Scharen furcht einflössende Dämonen herbei. Einige warfen Speere, andere feuerten Pfeile, andere schleuderten Felsblöcke und andere versuchten ihn mit Feuer zu verbrennen. Siddharta blieb jedoch ohne Furcht und meditierte unbeirrt weiter. Durch die Macht seiner Sammlung versagten die Waffen, die Gesteinsbrocken und Berge wurden zu ein Regen duftender Blumen, und die tobenden Feuer wurden zu farbigen Lichtes eines Regenbogens. Vom Regenbogen Licht geleitet flug ich rasch zu Siddharta. Mara schickte seine Töchter los, um Siddharta zu bewegen die Sammlung aufzugeben. Sie verwandelten sich in die schönste Frauen der ganzen Welt, zeigte ihre Reize, scherzten und tanzten. Es half nichts und sie kamen als Jungfrauen wieder. Siddharta blieb in tiefer Meditation. Der Dämon kam selber zu Siddharta und ich versteckte mich ängstlich. Mara bot ihm alle spirituelle Welten als Gabe für eine gemeinsame Herrschaft an. Siddharta rechte Hand berührt die Erde und dadurch ruft er die höchste Weisheit an, als Zeugin für seine Verwirklichungen. Der Morgen ergraute und Siddharta vollendet die Buddhaschaft in tiefgründiger Meditation unter dem Bodhi-Baum sitzend. Mit dieser Sammlung, die der letzte Geisteszustand eines begrenzten Wesens ist, beseitigte er den letzten Schleier der Unwissenheit von seinem Geist, um in nächsten Moment ein Buddha zu werden, ein vollständig erleuchtetes Wesen. Siddharta wurde zu Buddha Shakyamunis. Der Morgen nahm Gestalt an und Buddha Shakyamunis erstrahlt im Licht einer Erleuchtung. Er blieb sieben Tage unter den Baum der Erleuchtung. Ich flog zu der Wiese und nahm Nektar zu mir. ein Hunger war gestillt und sonnte mich. War das alles nur Traum oder träumte ich noch? 

Samsara - das Rad des LbensIn der Welt überspringen

Leiden zu erkennen, zu mindern und zu bekämpfen. Das ist eine Aufgabe für jeden Menschen in jeglicher Situation. Die vier edle Wahrheiten. Ein Ausweg aus den Leiden ist Befolgung der Lehre. Erleuchtung finden und aus den Lebensrad sich zu erlösen. Der Weg der Mitte ist Weg zwischen der Welt (zB.: pralles Leben) und deren Abkehr (zB.: asketisches Leben). Beide Teile der Aspekte im richtigen Verhältnis führen zum Erfolg. Das Überwinden des ICHs und die Selbstsucht (Gier, Verlangen) ist der Weg zur Erleuchtung. Nicht das Abtöten des Körpers führt zum Erfolg, sondern der Kampf gegen seine <eigene Dämonen> und das weiter Begehen des Weges unter bestimmten Regeln der Ethik, Weisheit und Meditation. siehe der achtfache Pfad. Beide Teile der Extremen werden benötigt wie ein Aspekt. Das Handling ist wie eine Waage, zuviel bzw. zuwenig auf einer Seite und die Schale senkt sich. Die eine der Seiten hat die Oberhand.

Aus anderer Stelle der HP zum Dualistische System:

Buddha findet man überallEs nicht das duale System, ein Recycle System mit Mülltrennung gemeint, sondern Begriffspaare. Paare deswegen, weil diese gegensätzlich zugeordnet werden, Licht und Dunkelheit, Leben -Tod, Gut - Böse, Liebe - Hass, Wasser - Feuer, Wahrheit - Lüge und natürlich viel mehr. Es gibt auch Begriffspaare, welche sich verbergen. Eins wäre schnell erkannt: Schwarz (keine Licht vorhanden) -- Weis (Licht vorhanden), Blau (Wasser) -- Rot (Feuer). Es gibt auch schwierige Begriffspaare, sodass komplexere Aussagen gegenüber stehen. Nicht der Gegensatz vereint diese Begriffe, sondern das diese gegenseitig bedingen. Das war noch nicht alles, ein kleiner Anteil des Gegensatzes ist im anderen vorhanden. Alles ist vergänglich, alles wandelt sich, nichts ist von Bestand. Im Leben beinhaltet der Tod, alles was lebt stirbt früh oder später. Im Tod beinhaltet das Leben, unbelebte Materie sind die Grundbausteine der lebende Materie. Es gilt dieses System zu verstehen und dadurch es zu überwinden. Anmerkung: im Tao ist es das Yin Yang System. siehe auch Wie nehmen wir Gegenstände wahr? eine metaphysische Frage..

Ende


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